CareLit Fachartikel

Den Tod auf die Agenda setzen: Über den sich verändernden gesellschaftlichen Umgang mit Sterben und Trauer

Heller, A. · Praxis Palliative Care · 2024 · Heft Jahresheft · S. 10 bis 13

Dokument
323455
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care
Autor:innen
Heller, A.
Ausgabe
Heft Jahresheft / 2024
Jahrgang 16
Seiten
10 bis 13
Erschienen: 2024-12-30 10:20:16
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Enttabuisierung Sterben, Tod und Trauer werden immer noch und immer wieder tabuisiert. Diese Einschätzung, oft einfach so dahingesagt, kursiert in der Gesellschaft, wird immer wieder aktualisiert. Allerdings hat sich viel im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in den letzten Jahrzehnten verändert. Sterben, Tod und Trauer sind auch markant enttabuisiert worden. Wir sprechen, schreiben, berichten heute anders darüber. Denn es hat sich gesellschaftsweit eine hospizlich-palliative Fachlichkeit etabliert und organisiert, die durch öffentliche Anerkennungen und parlamentarische Gesetzgebungen befördert worden ist.

Schlagworte

TOD LEBEN STERBEN TRAUER ALTER PALLIATIVMEDIZIN POLITIK ANGST BEZIEHUNG Deutschland Bevölkerung Krankenhaus Bibliotheken Arbeit Berlin Armin