CareLit Fachartikel

Was uns in den Trostlosigkeiten trösten könnte. Hospizliche Sorge eröffnet empathisch Trauerräume.

Heller, A. · Praxis Palliative Care · 2024 · Heft Jahresheft · S. 16 bis 17

Dokument
323456
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care
Autor:innen
Heller, A.
Ausgabe
Heft Jahresheft / 2024
Jahrgang 16
Seiten
16 bis 17
Erschienen: 2024-12-30 10:20:16
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Trost und Trauern Was in früheren Zeiten „consolatio" (lat. : Trost) versprach, ist in der Spätmoderne der „Isolation" gewichen. Auf dem Torbogen des 1784 von Kaiser Joseph II. eröffneten „Allgemeinen Krankenspitals" in der Wiener Alserstraße findet sich der Widmungsspruch: „Saluti et solatio aegrorum" („Zum Heil und zum Trost der Kranken"), der auch am Eingang in das neue Allgemeine Krankenhaus (AKH) am Währinger Gürtel angebracht worden ist. Trost als Aufgabe öffentlicher Krankenversorgung? Wie geht Trost in den Arenen des Öffentlichen? Trost kann eine tiefe Erfahrung aus der Empathie heraus sein. In der Tiefe…

Schlagworte

TRAUER ZEIT KIND BEZIEHUNG KOPF KRANKENHAUS KUNST LEBEN LERNEN Aufmerksamkeit Berührung Praxis Palliative Care