CareLit Fachartikel
Neue Methoden aus der Gesundheitsökonomie machen Auswirkungen neuer Leistungen auf gesundheitliche Ungleichheit sichtbar.
Dr. Zechmeister-Koss, I. · Qualitas · 2024 · Heft 4 · S. 38
Dokument
323492
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Gesundheit ist in Österreich ungleich verteilt. Wer eine höhere Bildung hat oder reicher ist, lebt im Mittel länger und ist gesünder. Die Verteilung von Gesundheit in der Bevölkerung wird auch bei der Einführung neuer Leistungen implizit beeinflusst. Traditionelle gesundheitsökonomische Evaluationen haben Auswirkungen auf die gesundheitliche Ungleichheit lange ignoriert und ausschließlich auf Effizienz fokussiert. Eine Forschungsgruppe aus York entwickelt Ansätze, die Effizienzund Verteilungsaspekte integrieren und für Entscheidungsträger anwendbar machen.
Schlagworte
GESUNDHEIT
LEISTUNG
BILDUNG
LEBENSERWARTUNG
EVALUATION
FINANZIERUNG
GESUNDHEITSWESEN
GRUPPE
Bevölkerung
Gesundheitsökonomie
Qualitas