CareLit Fachartikel

Neue Methoden aus der Gesundheitsökonomie machen Auswirkungen neuer Leistungen auf gesundheitliche Ungleichheit sichtbar.

Dr. Zechmeister-Koss, I. · Qualitas · 2024 · Heft 4 · S. 38

Dokument
323492
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Qualitas
Autor:innen
Dr. Zechmeister-Koss, I.
Ausgabe
Heft 4 / 2024
Jahrgang 23
Seiten
38
Erschienen: 2024-12-30 11:14:15
ISSN
1810-1755
DOI

Zusammenfassung

Gesundheit ist in Österreich ungleich verteilt. Wer eine höhere Bildung hat oder reicher ist, lebt im Mittel länger und ist gesünder. Die Verteilung von Gesundheit in der Bevölkerung wird auch bei der Einführung neuer Leistungen implizit beeinflusst. Traditionelle gesundheitsökonomische Evaluationen haben Auswirkungen auf die gesundheitliche Ungleichheit lange ignoriert und ausschließlich auf Effizienz fokussiert. Eine Forschungsgruppe aus York entwickelt Ansätze, die Effizienzund Verteilungsaspekte integrieren und für Entscheidungsträger anwendbar machen.

Schlagworte

GESUNDHEIT LEISTUNG BILDUNG LEBENSERWARTUNG EVALUATION FINANZIERUNG GESUNDHEITSWESEN GRUPPE Bevölkerung Gesundheitsökonomie Qualitas