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Mit anderen, zu anderen, vor anderen sprechen – Pragmatik und Kommunikation im Unterricht gezielt fördern

Eberhardt-Juchem, M. ; Riehemann, S. · Praxis Sprache · 2025 · Heft 1 · S. 35 bis 39

Dokument
323726
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Sprache
Autor:innen
Eberhardt-Juchem, M. ; Riehemann, S.
Ausgabe
Heft 1 / 2025
Jahrgang 70
Seiten
35 bis 39
Erschienen: 2025-01-07 09:24:41
ISSN
2193-9152
DOI

Zusammenfassung

Einleitung „Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Watzlawick et al. , 1969). Dieses Axiom zur Erklärung der menschlichen Kommunikation ist weit über die Kreise derer, die sich professionell mit Sprache und Kommunikation beschäftigen, seit Langem bekannt. Watzlawick betont damit einen wesentlichen Aspekt der pragmatisch-kommunikativen Ebene, ein Unterscheidungskriterium zu den anderen linguistischen Sprachebenen: Wir kommunizieren permanent, auch ohne Worte, mit Gestik, Mimik und Körpersprache – mit Verhalten. Die sogenannten nonverbalen und paraverbalen Mittel sind ein wesentlicher Bestandteil dieser Ebene.

Schlagworte

SPRACHE KOMMUNIKATION UNTERRICHT DIAGNOSTIK BILDUNG ENTWICKLUNG FORSCHUNG EVALUATION LERNEN Copyright Sprachtherapie Autismus Aufmerksamkeit Deutschland Arbeit ADHS