CareLit Fachartikel

Post-Intensive-Care-Syndrom als pflegesensitiver Faktor intensivpflegerischer Versorgung

Latzel , D. ; Müller-Wolff, T. · Anästhesiologie und Intensivmedizin · 2025 · Heft 2 · S. 57 bis 63

Dokument
324466
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin
Autor:innen
Latzel , D. ; Müller-Wolff, T.
Ausgabe
Heft 2 / 2025
Jahrgang 50
Seiten
57 bis 63
Erschienen: 2025-02-17 08:37:26
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Durch Fortschritte in der Intensivmedizin überleben immer mehr Patient*innen kritische Erkrankungen. Dies führt jedoch zu erhöhten Krankheits-, Rehospitalisierungsund Sterblichkeitsraten bei Überlebenden. Viele leiden unter dem Post-Intensive-Care-Syndrom (PICS), das körperliche, geistige und kognitive Beeinträchtigungen umfasst. PICS-Patient* innen werden in pflegesensitiven Versorgungsbereichen der Krankenhäuser betreut.

Schlagworte

INTENSIVMEDIZIN STUDIE PFLEGE GESUNDHEIT PATIENT KRANKENHAUS KRANKHEIT STRESS TEAM Intensivpflege Deutschland Delirium Anästhesie After Anxiety Ventilation