CareLit Fachartikel
Post-Intensive-Care-Syndrom als pflegesensitiver Faktor intensivpflegerischer Versorgung
Latzel , D. ; Müller-Wolff, T. · Anästhesiologie und Intensivmedizin · 2025 · Heft 2 · S. 57 bis 63
Dokument
324466
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund Durch Fortschritte in der Intensivmedizin überleben immer mehr Patient*innen kritische Erkrankungen. Dies führt jedoch zu erhöhten Krankheits-, Rehospitalisierungsund Sterblichkeitsraten bei Überlebenden. Viele leiden unter dem Post-Intensive-Care-Syndrom (PICS), das körperliche, geistige und kognitive Beeinträchtigungen umfasst. PICS-Patient* innen werden in pflegesensitiven Versorgungsbereichen der Krankenhäuser betreut.
Schlagworte
INTENSIVMEDIZIN
STUDIE
PFLEGE
GESUNDHEIT
PATIENT
KRANKENHAUS
KRANKHEIT
STRESS
TEAM
Intensivpflege
Deutschland
Delirium
Anästhesie
After
Anxiety
Ventilation