CareLit Fachartikel

„Sterben braucht ganz viele Ausnahmen“. Eine qualitative Studie zur hospizlich-palliativen Versorgung im Strafvollzug

Fleckinger, S.; Schmidt-Semisch, H. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2025 · Heft 1 · S. 32 bis 39

Dokument
324582
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Fleckinger, S.; Schmidt-Semisch, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2025
Jahrgang 6
Seiten
32 bis 39
Erschienen: 2025-01-14 14:24:59
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

HintergrundÄltere Gefangene stellen weltweit die am schnellsten wachsende Gruppe unter den Inhaftierten dar [33, 45]. Dieser Trend zeigt sich zwar am deutlichsten in den USA, wo der Anteil älterer Gefangener (über 55 Jahren) inzwischen 11 % beträgt und bis 2030 auf 33 % ansteigen soll [33], aber auch in Europa sind durchschnittlich rund 18 % der Gefangenen älter als 50 Jahre [12, 48, 49], wobei Deutschland mit rund 16 % nur knapp darunter liegt [1]. Besonders viele ältere Personen finden sich in Deutschland in der Sicherungsverwahrung, d. h. einer Maßnahme für jene Gefangene, die als besonders gefährlich eingesc…

Schlagworte

STERBEN PFLEGE TOD STUDIE SICHERHEIT ALTER WISSENSCHAFT STRAFE WANDEL Deutschland Gesundheitsförderung Aging Auge Advance Care Planning Arbeitsverhältnis Alte Menschen