CareLit Fachartikel

Der Übergang von der Familie in eine Wohneinrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung

Dr. med. Habermann-Horstmeier, L. · NOVAcura · 2025 · Heft 2 · S. 37 bis 40

Dokument
324964
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NOVAcura
Autor:innen
Dr. med. Habermann-Horstmeier, L.
Ausgabe
Heft 2 / 2025
Jahrgang 56
Seiten
37 bis 40
Erschienen: 2025-03-01 09:02:34
ISSN
2235-4271
DOI

Zusammenfassung

Der Wechsel von Menschen mit geistiger Behinderung aus ihrer Herkunftsfamilie in eine Wohneinrichtung ist nicht immer einfach. Viele Faktoren begünstigen bzw. erschweren diesen Schritt: Leiden Angehörige unter Trennungsschmerzen und Schuldgefühlen? Sind Konflikte innerhalb der Familie (Mit-)Grund für einen Wohnwechsel? Welche Rolle spielen der intellektuelle und sozioemotionale Entwicklungsstand, Alter und Geschlecht oder zusätzliche Einschränkungen der MmgB? In ihrer Pilotstudie beschäftigte sich Lotte HabermannHorstmeier mit der Thematik aus der Perspektive von Betreuungskräften.

Schlagworte

EINRICHTUNG BEHINDERUNG ELTERN FAMILIE KOMMUNIKATION KIND STUDIE ALTER PSYCHOPHARMAKA Angehörige Address Deutschland Arbeit Autismus-Spektrum-Störung Deinstitutionalization Aufmerksamkeit