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(Vermeintliche) Vernunft & (vermeintliche) Selbstbestimmung Eine Betrachtung von Selbstbestimmung bei Menschen mit Demenz

Brenner, R. · NOVAcura · 2025 · Heft 2 · S. 61 bis 64

Dokument
324971
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NOVAcura
Autor:innen
Brenner, R.
Ausgabe
Heft 2 / 2025
Jahrgang 56
Seiten
61 bis 64
Erschienen: 2025-03-01 09:04:05
ISSN
2235-4271
DOI

Zusammenfassung

Was wir unter Selbstbestimmung und Vernunft verstehen, wirkt sich fatal auf unser pflegerisches Handeln aus. Das zeigt sich überaus deutlich bei der Pflege von Menschen mit Demenz. Aufgrund ihrer kognitiven Defizite fehlt ihnen (vermeintlich) die Vernunft und sie können (vermeintlich) nicht mehr selbstbestimmt handeln. Sie werden von uns fremdbestimmt. Und erleiden somit einen Kontrollverlust über ihr Leben. Rouven Brenner ist überzeugt: Das muss nicht sein. Auch Menschen, die an Demenz erkrankt sind, können vernünftige Entscheidungen treffen – unabhängig vom Stadium ihrer Erkrankung.

Schlagworte

DEMENZ FRAU ESSEN PFLEGE LEBEN TRINKEN BEZIEHUNG KOMMUNIKATION BEHINDERTER Dementia Address Denken Charakter Books Abendessen Angehörige