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Bakterienmetabolismus und Hydrogenasen Die britische Biochemikerin und Mikrobiologin Marjory Stephenson (1885 – 1948)

Goddemeier, C. · MTA-Dialog · 2025 · Heft 3 · S. 66 bis 67

Dokument
325010
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MTA-Dialog
Autor:innen
Goddemeier, C.
Ausgabe
Heft 3 / 2025
Jahrgang 26
Seiten
66 bis 67
Erschienen: 2025-03-03 08:16:22
ISSN
1439-071X
DOI

Zusammenfassung

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es für junge Wissenschaftlerinnen noch keine etablierten Karrieren, zumal für Frauen in Cambridge. Als letzte im Land erlaubte die dortige Universität Frauen den gleichen Zutritt wie Männern – das war erst im Jahr 1948 möglich, dem Jahr, in dem Marjory Stephenson starb. Wissenschaftlich ambitionierte Frauen fanden zu dieser Zeit ihren Platz eher in neuen Fächern wie der Biochemie und Kristallografie. Ehrgeizigen jungen Männern, die bereits eine Familie hatten, erschienen diese Disziplinen sowohl wissenschaftlich als auch finanziell zu riskant

Schlagworte

ZEIT BIOCHEMIE FRAU JUNGE LABOR BUCH MEDIZIN ZOOLOGIE ENZYM Bakterien Arbeit Chemie Aminosäuren Darmschleimhaut Berlin Bücher