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Weltweite Zunahme der Masern Impflücken müssen geschlossen werden

Panknin,H. · ProCare · 2025 · Heft 3 · S. 34 bis 37

Dokument
325618
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare
Autor:innen
Panknin,H.
Ausgabe
Heft 3 / 2025
Jahrgang 30
Seiten
34 bis 37
Erschienen: 2025-03-24 02:53:29
ISSN
1613-7574
DOI

Zusammenfassung

Masern waren eine häufige Todesursache bei Kindern und forderten schätzungsweise jährlich weltweit 2 Millionen Todesfälle, bevor es flächen deckende Impfungen und Verbesserungen in der Ernährung und medizinischen Versorgung gab. Von Enders wurde 1962 ein Lebendimpfstoff gegen die Masern entwickelt und auf den Markt gebracht, der gut wirksam war. In der Bundesrepublik wurde vor 58 Jahren Totimpfstoffe gegen Masern zugelassen, die Zulassung des Lebendimpfstoffes erfolgte 1967. Trotz aller dieser Fortschritte verursachen Masern immer noch jährlich 100. 000 bis 200. 000 Todesfälle, hauptsächlich bei Kindern [1].

Schlagworte

MASERN IMPFUNG KRANKENHAUS INFEKTION KRANKENSCHWESTER PATIENT VIRUS MITARBEITER PERSONAL Berufsgruppen Ärzte Coronavirus Antikörper Germany Berlin Infektionskrankheit