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Kommunale Präventionsketten in Niedersachsen – Ansatz zur strukturellen Armutsprävention

Kruse, C. ; Humrich, W. ; Petras, K. · Impulse · 2025 · Heft 126 · S. 20 bis 21

Dokument
325674
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse
Autor:innen
Kruse, C. ; Humrich, W. ; Petras, K.
Ausgabe
Heft 126 / 2025
Jahrgang 22
Seiten
20 bis 21
Erschienen: 2025-03-27 10:10:22
ISSN
1438-6666
DOI

Zusammenfassung

Ein Aufwachsen in Armut ist alltagsprägend: Die Teilhabe armutserfahrener Kinder ist auf ganzer Linie eingeschränkt und betrifft alle Lebensbereiche, denn Armut bedeutet zu wenig zu haben – materiell, gesundheitlich, kulturell und sozial. In den Kommunen wird Armut besonders spürbar: Hier hat Armut viele Gesichter. Gleichzeitig stecken Städte, Landkreise und Gemeinden in Zeiten knapper Kassen vor der Herausforderung, allen Kindern und ihren Familien umfassende Teilhabechancen in allen Lebensbereichen zu ermöglichen; und zwar unabhängig von ihrer sozio-ökonomischen Herkunft.

Schlagworte

AUSBILDUNG ENTWICKLUNG FORTBILDUNG GESUNDHEIT LITERATUR NIEDERSACHSEN UNTERRICHT AUSBAU ENTSCHEIDUNG Armut Democracy Cyber-Mobbing Arbeit Berlin Gesundheitsförderung und Prävention Steam