CareLit Fachartikel

Mit Bildern und Tönen kommunizieren Heimradio, Spitalfernsehen, Spitalradio und Hauszeitung als Chance

Stalder, H. · Fachzeitschrift Heim, Wädenswil · 1994 · Heft 9 · S. 557 bis 558

Dokument
32614
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fachzeitschrift Heim, Wädenswil
Autor:innen
Stalder, H.
Ausgabe
Heft 9 / 1994
Jahrgang 65
Seiten
557 bis 558
Erschienen: 1994-09-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Audiovisuelle Medien können persönliche Kommunikation verhindern, wenn sie dazwischen stehen. Sie können sie fördern, wenn sie zwischen den Partnern vermitteln. Dann erfüllen sie ihre Funktion als soziale Kommunikationsmittel. Diese geht in der heutigen Medienwelt, in der Medien vor allem als Ware gehandelt werden, oft verloren. Zwischenmenschliche Kommunikation fördern können die Massenmedien Radio, Fernsehen und Presse auch, wenn sie als Gruppenmedien, z. B. im Heim oder Spital, eingesetzt werden. Vier sochler Beispiele sowie Gründe dafür und dagegen werden hier vorgestellt und Schlußfolgerungen daraus gezogen…

Schlagworte

ALTENHILFE INFORMATORIK MEDIUM MASSENMEDIUM RUNDFUNK KRANKENHAUSBEREICH FERNSEHEN Fachzeitschrift Heim Wädenswil