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I. Tarifrecht Verlängerung der regelmäßigen Arbeitszeit durch Dienstvereinbarung – Arbeitsbereitschaft – Darlegungslast – Ausschlussfristen – Wechselschichtarbeit

N.N. · Zeitschrift für Tarifrecht · 2025 · Heft 4 · S. 1 bis 20

Dokument
326375
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2025
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 20
Erschienen: 2025-04-15 11:44:08
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Orientierungssätze 1. Ein Anspruch auf Gutschrift bzw. Auszahlung von Zeitguthaben auf einem Arbeitszeitkonto ist fällig im Sinne einer Ausschlussfrist, wenn der Gläubiger ihn ermitteln und somit einfordern kann. Dies ist zB der Zeitpunkt, zu dem der Arbeitnehmer über den aktuellen Stand seines Arbeitszeitkontos informiert wird (Rn. 37). 2. Wechselschichtarbeit erfordert nicht zwingend eine Tätigkeit in einem Dreioder Mehrschichtsystem. Voraussetzung ist – sofern keine abweichende Regelung besteht – lediglich, dass das Schichtsystem sich ablösende Schichten vorsieht (Rn. 53).

Schlagworte

AVR ARBEITSZEIT SOZIALRECHT ZEITSCHRIFT MITARBEITER ARBEITNEHMER ENTSCHEIDUNG ARBEITSZEITMODELL BEREITSCHAFTSDIENST Arbeit Arbeitsverhältnis Arbeitsleistung Deutschland Beurteilung Berlin Zeitschrift für Tarifrecht