CareLit Fachartikel

Rechtsschutz gegen gemäß §275a Abs. 2 SGB V eingeholte MD-Gutachten nach dem KHWG

Dr. Müller, S. · Kranken- und Pflegeversicherung · 2025 · Heft 2 · S. 57 bis 62

Dokument
326538
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung
Autor:innen
Dr. Müller, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2025
Jahrgang 77
Seiten
57 bis 62
Erschienen: 2025-04-28 09:10:39
ISSN
1865-0732
DOI

Zusammenfassung

Mit dem Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHWG) wurden neue Qualitätsanforde rungen für Krankenhäuser eingeführt. Der Medizinische Dienst (MD) prüft, ob ein Krankenhaus diese erfüllt - sein Gutachten ist für die Zuweisung von Leistungsgruppen durch die Länder ent scheidend. Doch was passiert, wenn das MD-Gutachten negativ ausfällt? Welche rechtlichen Möglichkeiten haben Krankenhäuser und Länder, sich gegen fehlerhafte oder strittige MD-Gut achten zu wehren? Der Beitrag beleuchtet die Verbindlichkeit, Rechtsnatur und mögliche Rechtsschutzwege gegen solche Gutachten

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG KRANKENHAUS RECHT GUTACHTEN OPS GESETZ AUFNAHME RECHTSPRECHUNG RICHTLINIE Krankenversicherung Dokumentation Charakter Berufsgruppen Diagnosis Krankenkasse Kranken- und Pflegeversicherung