CareLit Fachartikel

Gesundheitsförderung mit geflüchteten Frauen: Stärken und Herausforderungen eines Peer-Ansatzes

Mohammadi’, M. ; Huber, A. ; Odukoya2, D. ; Wächter-Raquet , M. ; von Unger, H. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2025 · Heft 2 · S. 304 bis 311

Dokument
326618
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Mohammadi’, M. ; Huber, A. ; Odukoya2, D. ; Wächter-Raquet , M. ; von Unger, H.
Ausgabe
Heft 2 / 2025
Jahrgang 6
Seiten
304 bis 311
Erschienen: 2025-04-28 12:27:42
ISSN
1861-6755

Zusammenfassung

Geflüchtete Frauen sind vielfältigen gesundheitlichen Herausforderun gen ausgesetzt, sie verfügen jedoch auch über gesundheitsförderli che Ressourcen. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsprojekts (EMPOW) wurde ein Peer-Projekt von und für Frauen, die aus farsiund arabisch-sprachigen Ländern nach Deutschland geflüchtet sind, umgesetzt. Das Projekt zeigt die Stärken des Peer-Ansatzes für die Gesundheitsförderung. Es werden jedoch auch Grenzen deutlich. Die Erkenntnisse der Studie weisen auf die Unterstützungsbedarfe der Peers hin.

Schlagworte

GESUNDHEIT GEWALT GRUPPE HILFE PROJEKT ZEIT EVALUATION LEBEN AUSBILDUNG Gesundheitsförderung Deutschland Arbeit Bewegungsübungen Germany Community-Based Participatory Research Data Analysis