CareLit Fachartikel

Suizidassistenz, Methodenrestriktion und Prävention Was wissen wir? Was können wir tun? Und was nicht?

Heller, A. ; Kränzle, S. · Praxis Palliative Care · 2025 · Heft 66-67 · S. 10 bis 13

Dokument
326621
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care
Autor:innen
Heller, A. ; Kränzle, S.
Ausgabe
Heft 66-67 / 2025
Jahrgang 17
Seiten
10 bis 13
Erschienen: 2025-04-28 01:10:51
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Assistierte Suizide steigen seit ihrer Legalisierung stark an. Die An gebote werden kontinuierlich ausgeweitet, insbesondere psychisch kranke Menschen und ältere Frauen sind gefährdet. Ute Lewitzka, die die erste Professur für Suizidologie und Suizidprävention innehat, fordert eine stärkere gesetzliche Regelung von assistiertem Suizid, um vulnerable Menschen zu schützen. Die Zugangsbegrenzung zu den Möglichkeiten, die Menschen für einen Suizid nutzen, ist erwiesener maßen das effizienteste Mittel, um die Suizidrate zu senken. Darüber hinaus braucht es breite Aufklärungsund Informationskampagnen über gesellschaft…

Schlagworte

URTEIL STUDIE SUIZID GESETZ GRUPPE KANADA LEBEN ALTER BELGIEN Deutschland Bundesregierung Berufsgruppen Bevölkerung Berlin Dokumentation Praxis Palliative Care