CareLit Fachartikel

Suizidalität und Suizidprävention im Kontext des Verlangens nach assistiertem Suizid Einführung und Praxiswissen

Kleese, R. · Praxis Palliative Care · 2025 · Heft 66-67 · S. 4 bis 9

Dokument
326624
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care
Autor:innen
Kleese, R.
Ausgabe
Heft 66-67 / 2025
Jahrgang 17
Seiten
4 bis 9
Erschienen: 2025-04-28 01:10:51
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Suizidalität entsteht meist aus Lebens krisen. Menschen, die sich in Not befinden, brauchen Unterstützung statt Suizidhilfe. Gelingt es tragfähige Beziehungen zu ihnen aufzubauen, sind die Chancen groß, dass man sie nicht durch Suizid verliert, sondern gemeinsam Perspektiven für eine würdige Gestaltung der verbleibenden Lebenszeit findet. Dafür müssen Helfende zunächst ihre eigene Haltung zu Suizid klären, um suizidale Personen zu stärken. Gleichzei tig erschwert die Ausweitung der Suizid assistenz Prävention. Ein gesellschaftlicher Wandel hin zu mehr Solidarität und Mitmenschlichkeit ist notwendig, um eine lebe…

Schlagworte

SUIZID LEBEN HILFE SICHERHEIT ENTSCHEIDUNG STERBEHILFE BEZIEHUNG PROBLEM SCHWEIZ Deutschland Angst Belgien Absicht Angehörigenarbeit Psychiatrie Praxis Palliative Care