CareLit Fachartikel
Präklinisches Atemwegsmanagement bei Schädel-Hirn-Trauma und hämorrhagischem Schock
Knigge, V. · retten! · 2014 · Heft 5 · S. 137 bis 137
Dokument
327024
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Frühere Studien zeigen, dass das Patienten-Outcome nach schwerem Trauma durch präklinisches erweitertes Atemwegsmanagement (AAM) mittels endotrachealer Intubation, supraglottischen Atemwegshilfen oder Cricothyroidotomie negativ beeinflusst werden kann. Ob dies auch für Patienten mit isoliertem, schwerem SHT oder mit hämorrhagischem Schock zutrifft, prüfte ein amerikanisches Forscherteam.
Schlagworte
Gesundheit
Pflege
Atemwegsmanagement
retten!