CareLit Fachartikel

Präklinisches Atemwegsmanagement bei Schädel-Hirn-Trauma und hämorrhagischem Schock

Knigge, V. · retten! · 2014 · Heft 5 · S. 137 bis 137

Dokument
327024
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
retten!
Autor:innen
Knigge, V.
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 14
Seiten
137 bis 137
Erschienen: 2014-05-07 13:00:00
ISSN
2193-2387

Zusammenfassung

Frühere Studien zeigen, dass das Patienten-Outcome nach schwerem Trauma durch präklinisches erweitertes Atemwegsmanagement (AAM) mittels endotrachealer Intubation, supraglottischen Atemwegshilfen oder Cricothyroidotomie negativ beeinflusst werden kann. Ob dies auch für Patienten mit isoliertem, schwerem SHT oder mit hämorrhagischem Schock zutrifft, prüfte ein amerikanisches Forscherteam.

Schlagworte

Gesundheit Pflege Atemwegsmanagement retten!