CareLit Fachartikel

Eine Lebensstil-Intervention mit mediterraner Ernährung bei Frauen mit genetischem Brustkrebsrisiko (LIBRE Studie) führt zu Veränderungen der Serum-Aminosäuren

Seethaler, B.; Basrai, M.; Engel, C.; Siniatchkin, M.; Halle, M.; Laville, M.; Walter, J.; Kiechle, M.; Delzenne, N.; Bischoff, S. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2020 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
327885
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Seethaler, B.; Basrai, M.; Engel, C.; Siniatchkin, M.; Halle, M.; Laville, M.; Walter, J.; Kiechle, M.; Delzenne, N.; Bischoff, S.
Ausgabe
Heft 3 / 2020
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2020-06-16 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Frauen mit Mutation im BRCA1/2 Gen haben ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs. Es existieren bislang keine zufriedenstellenden Präventionsstrategien. Die mediterrane Ernährung (MedE) geht ebenso wie Sport mit einer geringeren Inzidenz und verbesserten Prognose von sporadischem Brustkrebs einher. Die Zufuhr und das Vorkommen einiger Aminosäuren (AS) im Blut nach dem Verzehr von überwiegend pflanzlichen Lebensmitteln sowie von wenig rotem und verarbeitetem Fleisch könnten neben anderen Mechanismen dabei eine bisher kaum beachtete Rolle spielen. Tumorzellen haben einen veränderten AS-Stoffwechsel und Frauen mit Brust…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Aminosäuren Blut Diet Arginin Aktuelle Ernährungsmedizin