CareLit Fachartikel

Einfluss einer Ernährungstherapie bei Patienten mit Reizdarmsyndrom und komorbider Kohlenhydratmalassimilation

Mack, A.; Bobardt, J.; Haß, A.; Greif, M.; Schmid, R.; Stein-Thoeringer, C. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2018 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
327995
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Mack, A.; Bobardt, J.; Haß, A.; Greif, M.; Schmid, R.; Stein-Thoeringer, C.
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-06-04 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Hintergrund: Das Reizdarmsyndrom (RDS, engl. irritable bowel syndrome, IBS) ist eine gastrointestinale Funktionsstörung mit chronisch abdominellen Beschwerden (Bauchschmerzen, Blähungen) und Stuhlgangsunregelmäßigkeiten (Verstopfung u./o. Durchfall) als Leitsymptome. Die globale Prävalenz des RDS liegt bei 11,2%. Eine diätetische Reduktion von FODMAPs (fermantable oligo-, di- and monosaccharides and polyols; dt. fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide und mehrwertige Alkohole) zeigt einen Rückgang gastrointestinaler Beschwerden bei Patienten mit RDS. Allerdings führt dies zu unerwünschten Veränderungen des…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Diät Diagnostik Alkohole Aktuelle Ernährungsmedizin