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Gewichtmachen im Judo während der aktiven Karriere ist ein möglicher Faktor für Essstörungen

Brandt, D.; Flothow, A.; Adam, S. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2018 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
328014
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Brandt, D.; Flothow, A.; Adam, S.
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-06-04 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Hintergrund: Gegenstand der vorliegenden Untersuchung ist aufzuzeigen, dass (ehemaliges) Gewichtmachen (zur Zeit der aktiven Karriere) einen Einfluss auf das heutige Essverhalten von ehemaligen Athleten haben kann. Der Begriff Gewichtmachen umfasst die kurzfristige Reduzierung des Körpergewichtes durch extremes Schwitzen und/oder Flüssigkeits- und/oder Nahrungsmittelrestriktion. Judo ist eine Gewichtsklassensportart. Viele Athleten reduzieren vor einem Wettkampf ihr Körpergewicht, um in einer niedrigeren Gewichtsklasse an den Start gehen zu können. Die Sportler erhoffen sich dadurch einen Vorteil gegenüber ihren…

Schlagworte

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