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Ernährung zur Primärprävention und Rezidivprophylaxe des Mammakarzinoms: Was kann man evidenzbasiert empfehlen?

Sausmikat, J.; Smollich, M. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2018 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
328020
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Sausmikat, J.; Smollich, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-06-04 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Einleitung: Das Mammakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Für eine Beeinflussung durch Ernährungsfaktoren gibt es in Metaanalysen insgesamt nur schwache Evidenz. Ursache dafür sind methodisch heterogene bzw. wenig aussagekräftige Einzelstudien. Häufig werden daher Patientinnen keine konkreten Ernährungsempfehlungen gegeben. Dennoch greifen viele Betroffene im Wunsch nach Selbstwirksamkeit auf sog. Anti-Krebsdiäten mit z.T. erheblichem Schadenspotenzial zurück. Durch die Berücksichtigung von Ernährungsfaktoren lässt sich die Patientenautonomie sinnvoll stärken. Die wissenschaftlic…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Mammakarzinom Deutschland Diät Assoziation Beurteilung Arbeit Aktuelle Ernährungsmedizin