CareLit Fachartikel

Systemische antitumoröse Therapien beeinträchtigen den Ernährungszustand bei Patienten mit Neuroendokrinen Tumoren

Pevny, S.; Maasberg, S.; Karber, M.; Knappe-Drzikova, B.; Weylandt, K.; Jann, H.; Pavel, M.; Wiedenmann, B.; Pape, U. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2018 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
328025
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Pevny, S.; Maasberg, S.; Karber, M.; Knappe-Drzikova, B.; Weylandt, K.; Jann, H.; Pavel, M.; Wiedenmann, B.; Pape, U.
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-06-04 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Fragestellung: Mangelernährung ist bei soliden Tumoren mit erhöhter Morbidität und Mortalität assoziiert. Untersuchungen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (NET) zeigen eine klare Assoziation eines schlechteren Ernährungsstatus mit einer ungünstigen Prognose, vor allem bei Patienten unter Chemotherapie (CTx) [1]. Ziel dieser andauernden Studie ist die systematische Erfassung und Charakterisierung des Ernährungsstatus sowie möglicher Risikofaktoren für Mangelernährung bei NET-Patienten (WHO-Grade G1/G2) vor, während und ggf. nach einer antitumorösen Therapie. Methodik: Der Ernährungsstatus wurde anhand von…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Assoziation Chemotherapie Aktuelle Ernährungsmedizin