Systemische antitumoröse Therapien beeinträchtigen den Ernährungszustand bei Patienten mit Neuroendokrinen Tumoren
Pevny, S.; Maasberg, S.; Karber, M.; Knappe-Drzikova, B.; Weylandt, K.; Jann, H.; Pavel, M.; Wiedenmann, B.; Pape, U. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2018 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Mangelernährung ist bei soliden Tumoren mit erhöhter Morbidität und Mortalität assoziiert. Untersuchungen bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (NET) zeigen eine klare Assoziation eines schlechteren Ernährungsstatus mit einer ungünstigen Prognose, vor allem bei Patienten unter Chemotherapie (CTx) [1]. Ziel dieser andauernden Studie ist die systematische Erfassung und Charakterisierung des Ernährungsstatus sowie möglicher Risikofaktoren für Mangelernährung bei NET-Patienten (WHO-Grade G1/G2) vor, während und ggf. nach einer antitumorösen Therapie. Methodik: Der Ernährungsstatus wurde anhand von…