CareLit Fachartikel

Aktuelle genetische Befunde zu Adipositas: INSIG2 und UCP3

Friedel, S.; Scherag, A.; Vollmert, C.; Dierk, J.M.; Koberwitz, K.; Rief, W.; Döring, A.; Wichmann, H.E.; Meitinger, T.; Illig, T.; Hinney, A.; Hebebrand, J. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2006 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
328204
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Friedel, S.; Scherag, A.; Vollmert, C.; Dierk, J.M.; Koberwitz, K.; Rief, W.; Döring, A.; Wichmann, H.E.; Meitinger, T.; Illig, T.; Hinney, A.; Hebebrand, J.
Ausgabe
Heft 5 / 2006
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2006-09-28 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Einleitung und Ziel: Der weltweite Anstieg der Adipositasprävalenz begründet sich in einem veränderten Ernährungs- und Bewegungsverhalten basierend auf einer bestehenden genetischen Prädisposition zur Adipositas. Man geht davon aus, dass Adipositas polygen bedingt ist, d.h. dass viele Gene mit einem relativ kleinen Effekt zur Entwicklung beitragen. Basierend auf einem 100,000 Polymorphismen (SNPs) umfassenden Genomscan an 288 Familien der Framingham Studie wurde das Insulin-induzierte-Gen2 (INSIG2) als Kandidatengen für Adipositas identifiziert und in mehreren unabhängigen Studienkollektiven (n=9,187) bestätigt.…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Adipositas Assoziation Bevölkerung Aktuelle Ernährungsmedizin