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Einfluss der Fischöleinnahme bei Schwangeren auf Arachidonsäuregehalte der Plazenta

Klingler, M.; Demmelmair, H.; Campoy, C.; Decsi, T.; Koletzko, B. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2004 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Dokument
328415
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Klingler, M.; Demmelmair, H.; Campoy, C.; Decsi, T.; Koletzko, B.
Ausgabe
Heft 2 / 2004
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2004-04-19 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Hintergrund: Die zusätzliche Aufnahme von langkettigen, ungesättigten n-3 Fettsäuren während der Schwangerschaft hat einen positiven Einfluss auf die neurologischen Entwicklung des Kindes. Fischöl-Präparate enthalten hohe Konzentrationen an Docosahexaensäure (DHA, C22:6n-3), aber auch an Eicosapentaensäure (EPA, C20:5n-3). Die erhöhte Zufuhr von EPA während der Schwangerschaft kann den Gehalt an Arachidonsäure (AA) in mütterlichen und fetalen Plasmalipiden senken. Im Hinblick auf die Bedeutung von AA für die Eicosanoidbiosynthese erscheint dies nicht unbedenklich. In dieser Studie wurde der Effekt einer niedrigd…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Schwangerschaft Arachidonsäure Deutschland Aktuelle Ernährungsmedizin