Vergleich der Erfassung des Nutritional Risk Scores zwischen Ärzten und Ernährungstherapeutinnen
Joos, A.; Kaufmann, C.; Roth-Schuler, S.; Ballmer, P.; Imoberdorf, R.; Rühlin, M. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: 20 – 50% aller Spitalpatienten weisen ein Risiko respektive eine manifeste Energie- und Eiweissmangelernährung (ME) auf. In der Schweiz dient das Nutritional Risk Screening (NRS 2002) als Grundlage zur Erkennung sowie zur einheitlichen Klassifizierung und Kodierung der ME im SwissDRG-System. Im Departement Medizin (DM) am Kantonsspital Winterthur wird der Nutritional Risk Score (NRS) seit 2012 systematisch durch die Assistenzärzte (AA) im Rahmen der Kurzanamnese elektronisch erfasst und bei einem Risiko für ME (NRS≥3) sollte eine Anmeldung für ein Ernährungsassessment durch die Ernährungstherapeutin…