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Proteinversorgung – Rapsprotein qualitativ mit Sojaprotein vergleichbar

N.N. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2013 · Heft 6 · S. 386 bis 386

Dokument
328714
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 19
Seiten
386 bis 386
Erschienen: 2013-12-11 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Aufgrund des hohen Anteils an antinutritiven Verbindungen wie Erucasäure und Glucosinolaten wurde dem Raps als Proteinquelle bei der menschlichen Ernährung bisher wenig Beachtung geschenkt. Heutzutage ist es allerdings technisch möglich diese störenden Komponenten zu entfernen. M. Fleddermann et al. haben nun die ernährungsbedingten und physiologischen Eigenschaften von 2 Rapsproteinen untersucht. Clinical Nutrition 2013; 32: 519–526

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Aktuelle Ernährungsmedizin