Normokalzämie bei Vitamin D Mangel unter parenteraler Ernährung
Mielke, K.; Thul, P. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2012 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Rationale: Heimparenteral ernährte Patienten erhalten ein Vitaminpräparat mit einer festen Kombination der wasser- und fettlöslichen Vitamine gemäß DGEM- und ESPEN-Leitlinien. Die Zufuhr von Calcium und anderen zweiwertigen Ionen ist limitiert. Die in der Literatur angegebenen Referenzbereiche für Vitamin D sind diskrepant. Derzeit wird über die Supplementierung von Vitamin D diskutiert, insbesondere um Hypokalzämien und ihre Folgen zu vermeiden. Fragestellung: Leiden heimparenteral ernährte Patienten unter einer Hypokalzämie, wenn ihre Vitamin D Spiegel unter dem momentan geltendem Referenzbereich liegen? Metho…