CareLit Fachartikel

Die Wirksamkeit einer intravenösen Eisentherapie bei Patienten mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung wird nicht durch den Grad der entzündlichen Aktivität beeinflusst

Jacobsen, D.; Dignass, A.; Vollmer, S.; Klemm, W.; Weber-Mangal, S.; Hartmann, F.; Stein, J. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2012 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
328810
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Jacobsen, D.; Dignass, A.; Vollmer, S.; Klemm, W.; Weber-Mangal, S.; Hartmann, F.; Stein, J.
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2012-07-10 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Hintergrund/Ziel: Eisenmangelanämie ist die häufigste systemische Komplikation bei Patienten mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED). Therapieleitlinien zur Behandlung der Anämie empfehlen intravenöse Eisensubstitution (Gasche et al. IBD; 2007). Daten bezüglich der Wirksamkeit und Sicherheit von hochdosierten intravenösen Eisenverabreichungen bei Patienten mit CED sind widersprüchlich. Im Rahmen einer nicht-interventionellen Studie (NIS) wurden Patienten mit intravenösem Eisen-Carboxymaltose (FCM, ferinject®, Vifor Pharma) behandelt. Es wurde evaluiert, in wieweit die intravenöse Eisentherapie mit…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Colitis ulcerosa Anämie Betrug Aktuelle Ernährungsmedizin