CareLit Fachartikel

Die Verwendung des Patienten-generierten Subjective Global Assessment zur Erfassung der Tumorkachexie: Welche Faktoren tragen am stärksten bei?

Kulka, K.; Stobäus, N.; Neubauer, M.; Küpferling, S.; Schulzke, J.; Norman, K. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2011 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
328933
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Kulka, K.; Stobäus, N.; Neubauer, M.; Küpferling, S.; Schulzke, J.; Norman, K.
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2011-05-10 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Einleitung: Onkologische Patienten haben ein erhöhtes Risiko eine Kachexie zu entwickeln. Das Ziel dieser Studie war, Einflussgrößen auf den Gesamtscore des Patienten-generierten Subjective Global Assessment (PG-SGA) zu ermitteln, der speziell für die Erfassung des Ernährungszustands onkologischer Patienten entwickelt wurde. Methoden: Der Ernährungszustand von 143 Patienten unter Chemotherapie mit solider Tumorerkrankung (77Männer; 60±11 Jahre) wurde mit dem PG-SGA bewertet. Dieser umfasst Gewichtsverläufe (2 Wochen, 1 bzw. 6 Monate), Nahrungsaufnahme, Symptome (Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall,…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Chemotherapie Betrug Aktuelle Ernährungsmedizin