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Die Depletion von Serinproteaseinhibitoren im epikardialen Fettgewebe ist assoziiert mit Myokardhypertrophie im Diät-induzierten Adipositas-Mausmodell

Clemenz, M.; Böhm, C.; Foryst-Ludwig, A.; Hartge, M.; Unger, T.; Kintscher, U. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2007 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
329056
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Clemenz, M.; Böhm, C.; Foryst-Ludwig, A.; Hartge, M.; Unger, T.; Kintscher, U.
Ausgabe
Heft 5 / 2007
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2007-10-09 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Das Fettgewebe ist als endokrines Organ direkt an der Pathogenese kardiovaskulärer Krankheiten beteiligt. Hierbei scheint die Fettansammlung in direkter Nachbarschaft und die Adipozytokinsekretion ein wichtiges regulatorisches Element der gestörten kardiovaskulären Endorganfunktion darzustellen. Die genauen Mechanismen der direkten Fettgewebe-Endorgan-Interaktion sind noch ungeklärt. Vor kurzem konnten wir zeigen, dass bei C57BL/6J Mäusen nach 25 Wochen Hochfettdiät (HFD, 59% kcal von Fett), noch nicht jedoch nach 15 Wochen HFD, eine blutdruckunabhängige Herzhypertrophie entsteht, dies korrelierte mit der Dysreg…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Adipositas Chymasen Betrug Diät Aktuelle Ernährungsmedizin