Die Auswirkung von Schlafzeitverkürzung auf spontane Nahrungsaufnahme und körperliche Aktivität
Schmid, S.; Hallschmid, M.; Jauch-Chara, K.; Wilms, B.; Schultes, B. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2008 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die durchschnittliche Schlafdauer hat in der industrialisierten Welt in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich abgenommen. Epidemiologische Daten zeigen, dass Schlafmangel mit verminderten Leptinkonzentrationen, erhöhten Ghrelinkonzentrationen, sowie einem erhöhten Risiko für Übergewicht assoziiert ist. Wir untersuchen die Hypothese, dass kurzzeitiger Schafmangel mit einer Erhöhung der spontanen Nahrungsaufnahme einhergeht. Methoden: Fünfzehn gesunde, normalgewichtige Probanden wurden in balanzierter Reihenfolge an einem Tag nach zwei Nächten mit acht Stunden Schlaf und an einem anderen Tag nach zwei…