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Parenterale Aminosäurezufuhr und viszerale Proteinsythese: Unterschiedliche Regulation in Leber und Darm

Kuppinger, D.; Rittler, P.; Krick, M.; Demmlmair, H.; Koletzko, B.; Roscher, A.; Jauch, K.; Hartl, W. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2008 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
329183
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Kuppinger, D.; Rittler, P.; Krick, M.; Demmlmair, H.; Koletzko, B.; Roscher, A.; Jauch, K.; Hartl, W.
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2008-05-15 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Einleitung: Die Zufuhr ausreichender Eiweißmengen ist zentraler Bestandteil der künstlichen Ernährung. Die Leitlinien entsprechender Fachgesellschaften empfehlen eine Dosierung von 1.2–1.5g/kg Tag, um im chirurgischen Stress den Eiweiß-Verlust auf Gesamtkörper-Ebene zu minimieren. Nach Leber- oder Darmresektionen gewinnt jedoch der regionale Eiweiß-Stoffwechsel eine besondere Bedeutung. Die ausreichende Bildung von neuen Eiweiß-Strukturen ist entscheidend für die Wundheilung. Nur dadurch kann die dazu erforderliche hohe Zellumsatzrate im Darm bzw. die Syntheserate von Struktur- und Exportproteinen in der Leber a…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Leber Periode Aminosäurezufuhr Chirurgischen Aminosäureinfusion Wurden Einen Parenterale Stress Minimieren Jedoch Entscheidend Aktuelle Ernährungsmedizin