CareLit Fachartikel
Spielend älter werden Beobachtungen bei den Essener Spieletagen
Sell, D. · Altenheim, Hannover · 1994 · Heft 11 · S. 786 bis 789
Dokument
32962
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit es die Gattung Mensch gibt, gehört das Spiel in seinen unterschiedlichsten Formen fest zum menschlichen Alltag. Unabhängig von Alter und kultureller Zugehörigkeit ist es ein Grundbedürfnis der menschlichen Existenz. Die meiste Zeit zu intensivem Spiel haben bekanntermaßen diejenigen, die sich noch nicht oder nicht mehr im Berufsleben befinden. Für Kinder und Jugendliche hat sich demzufolge auch ein riesiges Angebot entwickelt. Für Senioren hingegen fehlt ein eigenständiger Markt, wie bei den Essener Spieletagen zu beobachten war.
Schlagworte
ALTENHILFE
ALTENERHOLUNG
SPIELEN
KREATIVITÄT
ZEIT
MOTIVATION
MENSCHEN
ES
STATISTIK
FUSSBALL
MARKETING
SPRACHE
AUFMERKSAMKEIT
KIND
LERNEN
HAND