CareLit Fachartikel
Nasotracheale Intubation in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Henning, K.; Wittling, T. · intensiv · 2010 · Heft 6 · S. 295 bis 297
Dokument
329945
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aus anästhesiologischer Sicht steht im Bereich der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) die Sicherung der Atemwege im Vordergrund. Bestimmte Operationsverfahren in diesem Fachgebiet verlangen eine nasotracheale Intubation des Patienten. Das hier geschilderte Verfahren in der MKG bietet einige Vorteile gegenüber der bisherigen Vorgehensweise. Durch eine schonende nasotracheale Intubation entstehen wesentlich geringere Blutungen der Schleimhäute und weniger nasopharyngeales Sekret gelangt in die tieferen Atemwege.
Schlagworte
Gesundheit
Pflege
Operationsverfahren
intensiv