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Rupprich, J.; Beuse, H. · intensiv · 2008 · Heft 5 · S. 242 bis 243
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Organisatorische Gründe sind es zumeist, die Nierentransplantationen häufig in die Nachtstunden fallen lassen. Doch die innere Uhr der meisten Menschen – auch von Chirurgen – ist dann auf Schlaf eingestellt. Urologen und Internisten der Universität Bonn um Dr. Guido Fechner und Professor Dr. Stefan Müller haben nun 260 Transplantationen zwischen 1994 und 2004 ausgewertet und kommen zu dem Schluss, dass nächtliche Operationen mit einem signifikant höheren Komplikationsrisiko behaftet sind. 94 der Transplantationen begannen zwischen 20 Uhr abends und 8 Uhr morgens. 16 der „Nachtpatienten” (16,8 %) mussten sich inn…