CareLit Fachartikel

Auswirkungen der Einführung der G-DRG für die Intensivstationen: Transformation der Ratio des Zweckes

Lubin, P. · intensiv · 2008 · Heft 3 · S. 157 bis 162

Dokument
329980
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Lubin, P.
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 19
Seiten
157 bis 162
Erschienen: 2008-06-02 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Die Finanzierung des Krankenhauses hat sich in den letzten Dekaden erheblich verändert: So galt seit 1972 das Selbstkostendeckungsprinzip, das 1993 durch ein Vergütungssystem aus Basis- und Abteilungspflegesätzen und Sonderentgelten mit Budgetdeckelung abgelöst wurde ([1]: 7). Im Jahr 2003 wurde auf ein fallpauschalisiertes Entgeltsystem umgestellt: German Diagnostic related Groups (G-DRG) ([2]: 8). Das soll 2009, mit dem Ende der Konvergenzphase, dann „scharf geschaltet” werden ([2]: 27). Bis dahin ist der Budgeteffekt marginalisiert und beträgt z. B. in 2005 maximal 1 % ([2]: 15). Bis 2009 sollen sich die Kran…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Finanzierung Krankenhaus Ärzte AIDS Geburt Tumor Diagnosis-Related Groups Diagnosis intensiv