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MRSA-Infektionen auf einer Intensivstation: Unterbrechung der Infektkette durch Aufnahmeabstriche und topische Dekontaminationsbehandlung

Panknin, H. · intensiv · 2008 · Heft 1 · S. 40 bis 41

Dokument
329987
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Panknin, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 19
Seiten
40 bis 41
Erschienen: 2008-02-01 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Methicillinresistente Staphylococcus-aureus-Stämme (MRSA) stellen nach wie vor eines der vordinglichsten Hygieneprobleme in den Industrienationen dar. Die meisten nationalen Hygienerichtlinien für Krankenhäuser empfehlen eine aktive Suche nach MRSA-positiven Patienten durch ein Abstrichscreening bestimmter Risikogruppen bei der Krankenhausaufnahme. Darüber hinaus wird empfohlen, als MRSA-positiv identifizierte Patienten im Einzelzimmer bzw. in Gruppen (Kohortierung) zu isolieren und eine Dekontaminationsbehandlung durchzuführen. Diese Empfehlungen sind allerdings lediglich „expertenbasiert”, da prospektiv gewonn…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Chlorhexidin Blutkultur Betten Dekontamination Krankenhaus Behandlungsstandard Acinetobacter Ciprofloxacin Bakteriämie APACHE Axilla intensiv