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Bluttransfusion bei Zeugin Jehovas war in einer Notsituation rechtmäßig - Schadensersatzklage abgewiesen

Schell, W. · intensiv · 2007 · Heft 1 · S. 48 bis 48

Dokument
330002
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Schell, W.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 19
Seiten
48 bis 48
Erschienen: 2007-10-26 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Eine Frau, Zeugin Jehovas, wurde wegen Unterleibsbeschwerden in die gynäkologische Abteilung eines Krankenhauses aufgenommen. Die Ärzte hielten eine Bauchspiegelung für notwendig, bei der eventuell ein Eierstock zu entfernen sei. Damit war die Patientin einverstanden. Da sie Zeugin Jehovas war, verbot sie jedoch aus religiösen Gründen eine Bluttransfusion. Obwohl die Ärzte erklärten, das werde ohnehin nicht nötig sein, überreichte ihnen die Frau eine so genannte „Patientenverfügung”, ein Formblatt, mit dem sie die Zustimmung zur Bluttransfusion verweigerte. Nach der Operation traten jedoch Komplikationen auf. Al…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Ärzte Bluttransfusion Krankenhaus intensiv