CareLit Fachartikel

Beatmung mit Stickstoffmonoxid

Sicksch, M. · intensiv · 2006 · Heft 4 · S. 186 bis 190

Dokument
330068
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Sicksch, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2006
Jahrgang 19
Seiten
186 bis 190
Erschienen: 2006-08-17 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Die Wirkung von Stickstoffmonoxid wurde in den 70er- bis 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckt. Stickstoffmonoxid ist ein körpereigener Botenstoff, der in der modernen Medizin auch als selektiver Vasodilatator eingesetzt wird. Lokal appliziert wirkt er primär in den Endstromgebieten der Lunge. Dort wirkt das NO, indem es durch die Vasodilatation eine Optimierung des Ventilations-/Perfusionsverhältnis bewirkt, was zu einer besseren Oxygenierung des gesamten Organismus führt. Es konnte nachgewiesen werden, dass NO den mPAP, PCWP, TPG und RVSWI senkt, ohne sich negativ auf den MAP auszuwirken. Der Anteil de…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Transplantation intensiv