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Hirnschaden nach Bauchspiegelung - geschädigter Patientin wurden rund 511 000 Euro Entschädigung zugestanden

Schell, W. · intensiv · 2004 · Heft 3 · S. 143 bis 144

Dokument
330202
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Schell, W.
Ausgabe
Heft 3 / 2004
Jahrgang 19
Seiten
143 bis 144
Erschienen: 2004-05-12 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

1993 hatte sich eine Frau in einer ärztlichen Gemeinschaftspraxis einem Routineeingriff unterzogen. Weil sie sich Kinder wünschte, sollte eine Bauchspiegelung durchgeführt werden. Dabei kam es jedoch nach den Feststellungen mehrerer Gutachter zu folgenschweren Behandlungsfehlern durch den behandelnden Gynäkologen und die Narkoseärztin. Schon beim Erwachen aus der Narkose hatte die Patientin über Unwohlsein geklagt. Puls und Blutdruck sanken damals rapide ab. Die Ursachen wurden aber erst in den Unikliniken in Düsseldorf ermittelt: Bei dem Eingriff war eine Arterie der Patientin beschädigt worden, die Frau hatte…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Behandlungsfehler Blutdruck Blut intensiv