CareLit Fachartikel

Sichern „Patientenverfügungen” ein „Sterben können in Würde”? Kritische Überlegungen aus beziehungsethischer Sicht

Zieger, A.; Holfelder, H.H.; Bavastro, P.; Dörner, K. · intensiv · 2002 · Heft 5 · S. 223 bis 235

Dokument
330298
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Zieger, A.; Holfelder, H.H.; Bavastro, P.; Dörner, K.
Ausgabe
Heft 5 / 2002
Jahrgang 19
Seiten
223 bis 235
Erschienen: 2002-09-02 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Mit Hilfe von „Patientenverfügungen” soll der erklärte Wille vieler Menschen nach einem „Sterben können in Würde” verbindlich umgesetzt werden, insbesondere, wenn ein Schwerkranker und Sterbender nicht mehr selbst zur Einwilligung fähig ist. Eigene klinische Erfahrungen sowie kritische Stellungnahmen der Autoren dieses Artikels, insbesondere das Interview von Klaus Dörner [1], waren Anlaß, die in der Diskussion um „Patientenverfügungen” vorgebrachten Argumente wie Menschenwürde, Selbstbestimmung, Lebensrecht und ein „Sterben können in Würde” hinsichtlich ihrer historischen Hintergründe, ethischen Dimensionen und…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Aktive Euthanasie intensiv