Innereuropäischen HCID-Patiententransport in einem EpiShuttle. Erfahrungen aus Deutschland.
Höglund-Braun, H.; Becht, A.; Boxnick, S.; Feldt, T.; Ganter, M.; Heitkötter, K.; Jensen, B.; Lüdde, T.; Mikolajewska, A.; Niebank, M.; Orth, H.M.; Sarma, N.; Seidel, J.; Skorning, M.; Quartey, A. · Das Gesundheitswesen · 2025 · Heft S 01 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: In den vergangenen Jahrzehnten hat der weltweite Personen- und Warenverkehr erheblich zugenommen, was das Risiko einer schnellen Ausbreitung von Krankheitserregern erhöht. Dies gilt auch für Infektionskrankheiten mit hohem Krankheitsrisiko („high consequence infectious diseases“, HCIDs). Da HCIDs eine besondere Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellen und unter speziellen Schutzmaßnahmen behandelt werden müssen, kann ihr Auftreten in Europa medizinische Evakuierungen (MedEvacs) zur Behandlung in Deutschland erforderlich machen. Im Rahmen der VOLARE-Übung haben Irland, Deutschland und Norw…