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Videolaryngoskopie ist überlegen

Lampl, B. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2025 · Heft 3 · S. 133 bis 133

Dokument
330891
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Lampl, B.
Ausgabe
Heft 3 / 2025
Jahrgang 60
Seiten
133 bis 133
Erschienen: 2025-03-24 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Sicherung der Atemwege besitzt in der operativen, Intensiv- und Notfallmedizin höchste Priorität. Obwohl die endotracheale Intubation fast immer erfolgreich verläuft, zeigen Daten, dass bei etwa 8% der Patienten mehrere Intubationsversuche erforderlich sind. Wiederholte Intubationsversuche können zu Atem- und hämodynamischen Komplikationen führen, darunter Hypoxämie, Regurgitation, Aspiration, Atemwegstrauma oder sogar Herzstillstand. Die 2001 eingeführte Videolaryngoskopie kann die Visualisierung der Atemwege verbessern, kann aber auch zu langwierigen und frustranen Intubationsversuchen führen. Artikel onli…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Germany AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie