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Sepsisassoziierte Enzephalopathie – können wir besser werden?

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2017 · Heft 11/12 · S. 751 bis 751

Dokument
330963
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11/12 / 2017
Jahrgang 60
Seiten
751 bis 751
Erschienen: 2017-11-20 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Im Rahmen der Sepsistherapie ist die septische Enzephalopathie eine gefürchtete Komplikation, die als relevantes Zeichen eines zerebralen Organversagens mit einem deutlich schlechteren Outcome assoziiert ist. Das klinische Bild reicht von Aufmerksamkeits- und Sprachstörungen bis zu schweren Delirzuständen oder Koma.

Schlagworte

Gesundheit Pflege Sprachstörungen Sepsis AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie