CareLit Fachartikel

Die Bedeutung des Glycin-Rezeptors für die durch Propofol erzeugte Anästhesie

Ahrens, J.; Haeseler, G.; Leuwer, M.; Dengler, R.; Bufler, J.; Piepenbrock, S. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
330987
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Ahrens, J.; Haeseler, G.; Leuwer, M.; Dengler, R.; Bufler, J.; Piepenbrock, S.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 60
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2004-12-14 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Fragestellung: Propofol (2,6-Diisopropylphenol) vermittelt einen Teil seiner anästhetischen Wirkung durch Aktivierung von Chlorid-Strömen in Hirnstamm und Rückenmark (1). Diese Effekte beinhalten einerseits die direkte Aktivierung von γ-Aminobuttersäure-(GABAA-) und Glycin-Rezeptoren in Abwesenheit des natürlichen Agonisten sowie eine Potenzierung von Chlorid-Strömen, die durch eine submaximale Konzentration des natürlichen Agonisten hervorgerufen werden. Ein Vergleich der In-vitro-Effekte des Propofols und seines nicht-anästhetisch wirksamen Strukturanalogons 2,6-Di-tert-butylphenol (2) an Glycin-Rezeptoren kön…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Anästhesie Aminobuttersäure AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie