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Auswaschverhalten von Lepuridin als Antikoagulans bei der maschinellen Autotransfusion

Lorentz, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
331014
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Lorentz, A.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 60
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Autoren berichten über den Einsatz von Lepuridin als Antikoagulanz bei der maschinellen Autotransfusion (MAT) und empfehlen ihn bei Patienten mit vorausgegangener heparininduzierter Thrombozytopenie (HIT). In einer früheren Arbeit hatten die Autoren Danaparoid für diesen Einsatzbericht untersucht. Wie bei Danaparoid [1] scheinen die Vorteile einer Antikogulation mit einem zitrathaltigen Blutstabilisator (etwa ACD oder CPDA-1) auch hier zu überwiegen. Diese Stabilisatoren werden bei der maschinellen Autotransfusion praktisch quantitativ ausgewaschen. Restmengen sind bei Retransfusion unerheblich, selbst bei g…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Autotransfusion Blutgerinnung Arbeit Blut AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie