Auswaschverhalten von Lepuridin als Antikoagulans bei der maschinellen Autotransfusion
Lorentz, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Autoren berichten über den Einsatz von Lepuridin als Antikoagulanz bei der maschinellen Autotransfusion (MAT) und empfehlen ihn bei Patienten mit vorausgegangener heparininduzierter Thrombozytopenie (HIT). In einer früheren Arbeit hatten die Autoren Danaparoid für diesen Einsatzbericht untersucht. Wie bei Danaparoid [1] scheinen die Vorteile einer Antikogulation mit einem zitrathaltigen Blutstabilisator (etwa ACD oder CPDA-1) auch hier zu überwiegen. Diese Stabilisatoren werden bei der maschinellen Autotransfusion praktisch quantitativ ausgewaschen. Restmengen sind bei Retransfusion unerheblich, selbst bei g…