Die nicht-maschinelle, arteriovenöse Hämofiltration zur Behandlung der Uberwässerung bei Patienten mit postoperativem oder posttraumatischem akuten Nierenversagen
Hohlbach, G.; Thies, E.; Liepe, B. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 5 · S. 242 bis 246
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit der arteriovenösen, nicht-maschinellen Hämofiltration steht eine Methode zur Verfügung, die nebenwirkungsfrei einen Flüssigkeitsentzug zuläßt, wodurch kardiale und respiratorische Funktionsstörungen von Patienten verbessert werden können. Die Methode ist technisch einfach und billig. Der Einsatz der arteriovenösen, nicht-maschinellen Hämofiltration ist jederzeit und auf den Stationen möglich, auf denen Verfahren wie Hämodialyse oder maschinelle Hämofiltration nicht so rasch zur Verfügung stehen, wie es der zu behandelnde Notfall erfordert. Non-mechanical arteriovenous haemofiltration allows the removal of fl…