CareLit Fachartikel

Thiopental zur Vermeidung schwerer Hirnschädigung nach Kohlenmonoxidvergiftung

Klöss, T.; Jungck, E.; Roewer, N.; Klaucke, D. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 3 · S. 151 bis 154

Dokument
331386
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Klöss, T.; Jungck, E.; Roewer, N.; Klaucke, D.
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
151 bis 154
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Es wird über 3 schwere Kohlenmonoxidvergiftungen berichtet. Bei den Patienten bestand ein akutes Mittelhirnsyndrom mit generalisierten Streckkrämpfen und Myoklonien. Trotz dieser prognostisch schlechten Ausgangssituation konnten die Patienten schließlich durch intensivmedizinische Maßnahmen gerettet werden. Daß bei den Patienten offensichtlich keine wesentliche Hirnschädigung zurückblieb, wird auf die Gabe von Thiopental in anästhetischer Dosis zur Therapie der zerebralen Hypoxie zurückgeführt. Three cases of severe carbon monoxide poisoning are described presenting with deep coma, generalised extensor spasms an…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Thiopental Schwerer Hirnschädigung Kohlenmonoxidvergiftung Berichtet Trotz Schlechten Anästhetischer Dosis Schwere Kohlenmonoxidvergiftungen Bestand AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie