CareLit Fachartikel

Über die Anwendung von Physostigmin in der Anästhesie und Intensivmedizin

Kiss, I.; Abel, M.; George, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 3 · S. 155 bis 157

Dokument
331387
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Kiss, I.; Abel, M.; George, G.
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
155 bis 157
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Gegenüber den in der anästhesiologischen Praxis häufig verwendeten Substanzen: Dehydrobenzperidol, Benzodiazepinderivate und Ketamin ist Physostigmin bei Überdosierungen ein wirkliches Antidot. In anästhesiologischen Grenzgebieten kann Physostigmin zur Aufhebung der Bewußtseinstrübung erfolgreich eingesetzt werden. Besonders die nicht seltenen Intoxikationen mit trizyklischen Antidepressiva und Alkohol stellen ein gutes Indikationsgebiet dar. Wir berichten über eigene gute therapeutische Erfolge gerade auf diesem Gebiet. Nebenwirkungen von Physostigmin haben wir in diesen Fällen nicht beobachtet. Die Möglichkeit…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Benzodiazepines Antidepressiva Anästhesie Antidote After Intensivmedizin Anästhetika AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie